Indium als Sachwert

Indium gehört zu den Technologiemetallen. Technologiemetalle, wie Seltene Erden, eignen sich als Sachwert und damit zur Erweiterung des Anlageportfolios.  Käufer von Indium als Sachwert haben entscheidende Vorteile, die sie bei Aktienfonds oder klassischen Anlagemetallen wie Gold und Silber nicht haben:

Hoher Bedarf – Knappe Verfügbarkeit:
Technologiemetalle wie Indium werden in praktisch allen technologischen Entwicklungen verarbeitet. Außerdem entwickeln sich viele Schwellenländer langsam zu Industrieländern. So steigt der Technologiekonsum in diesen Ländern, was den Bedarf an Rohstoffen erhöht. Auch die Weltbevölkerung wächst: Hierdurch nimmt die Käuferschaft vieler technologischer Produkte zusätzlich zu. Technologiemetalle und Seltene Erden sind jedoch meist nur begrenzt verfügbar. Ein Grund kann sein, dass der Rohstoff generell nur ein knappes Vorkommen hat. Die Verfügbarkeit von  Technologiemetallen und Seltenen Erden ist aber oft auch an die Produktion anderer Rohstoffe geknüpft – und das im passiert meist im Ausland. Auch internationale Handelspolitik entscheidet also mit über die Verfügbarkeit.

Krisen- und Inflationssicher:
Technologiemetalle sind genau wie Seltene Erden Sachwerte und gehören den Käuferinnen und Käufern physisch. An der Börse werden sie nicht gehandelt. Ein Investment in Indium ist damit frei von undurchsichtigen Spekulationen. Denn der Preis des Sachwerts – in diesem Fall Indium – wird nur durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Er ist daher praktisch krisen- und inflationssicher.

Steuervorteile:
Als Technologiemetall ist Indium keine Finanzprodukt. Daher bietet es erhebliche steuerliche Vorteile: Nach einem Jahr Haltedauer fallen auf den Verkaufsgewinn weder Abgeltungssteuer noch Solidaritätszuschlag an. Auch andere Steuern wie Einkommenssteuer, Ertragssteuer und Vermögenssteuer fallen nicht an.

Hoher Bedarf – Knappe Verfügbarkeit:
Technologiemetalle wie Indium werden in praktisch allen technologischen Entwicklungen verarbeitet. Außerdem entwickeln sich viele Schwellenländer langsam zu Industrieländern. So steigt der Technologiekonsum in diesen Ländern, was den Bedarf an Rohstoffen erhöht. Auch die Weltbevölkerung wächst: Hierdurch nimmt die Käuferschaft vieler technologischer Produkte zusätzlich zu. Technologiemetalle und Seltene Erden sind jedoch meist nur begrenzt verfügbar. Ein Grund kann sein, dass der Rohstoff generell nur ein knappes Vorkommen hat. Die Verfügbarkeit von  Technologiemetallen und Seltenen Erden ist aber oft auch an die Produktion anderer Rohstoffe geknüpft – und das im passiert meist im Ausland. Auch internationale Handelspolitik entscheidet also mit über die Verfügbarkeit.

Krisen- und Inflationssicher:
Technologiemetalle sind genau wie Seltene Erden Sachwerte und gehören den Käuferinnen und Käufern physisch. An der Börse werden sie nicht gehandelt. Ein Investment in Indium ist damit frei von undurchsichtigen Spekulationen. Denn der Preis des Sachwerts – in diesem Fall Indium – wird nur durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Er ist daher praktisch krisen- und inflationssicher.

Steuervorteile:
Als Technologiemetall ist Indium keine Finanzprodukt. Daher bietet es erhebliche steuerliche Vorteile: Nach einem Jahr Haltedauer fallen auf den Verkaufsgewinn weder Abgeltungssteuer noch Solidaritätszuschlag an. Auch andere Steuern wie Einkommenssteuer, Ertragssteuer und Vermögenssteuer fallen nicht an.

Indium als Sachwert

Wer an die Zukunft mobiler Kommunikations- und Computertechnologie glaubt, sollte über den Kauf von Indium nachdenken. Durch seine elektrische Leitfähigkeit ermöglicht eine hauchdünne Schicht Indium hochsensible Touchscreen-Technologie. Der Rohstoff steht jedoch auf der Liste der kritischen Technologiemetalle, für die die EU-Kommission Versorgungsengpässe vorhersagt. Auch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erwartet bis 2035 einen deutlichen Anstieg der Indium-Nachfrage. Momentan liegt die Produktionskapazität von Indium stabil bei 1.000 Tonnen im Jahr, kann bei steigendem Bedarf aber nicht einfach hochgefahren werden.

Kaufen bei TRADIUM

Die TRADIUM GmbH (Sitz in Frankfurt am Main) ist der einzige Industrielieferant, der Privatkunden und Privatkundinnen den Kauf der Anlageklasse Technologiemetalle anbietet. Unsere Käuferinnen und Käufern erhalten eine kostenlose, kompetente und individuelle Kundenbetreuung. Da wir den Markt seit Jahrzehnten kennen, ist die Liquidierbarkeit eines Investments in Indium sehr hoch.

Gründer Matthias Rüth startete die TRADIUM GmbH  im Jahr 1999. Er wollte nach vielen erfolgreichen Jahren bei Degussa als Rohstoffhändler sich ganz der spannenden Zukunft Strategischer Rohstoffe widmen. In mittlerweile 20 Jahren Firmengeschichte ist aus dem Einmannunternehmen ein renommiertes, mittelständiges Unternehmen mit besten Kontakten zu Industrie und Produzenten geworden.

Lagern bei METLOCK

Die Kooperation mit dem Unternehmen METLOCK GmbH ist ein weiterer Vorteil beim Investment in Indium. Die Kernkompetenz von METLOCK ist die Lagerung von Technologiemetallen auf Banken-Sicherheitsniveau. TRADIUM und METLOCK bieten so gemeinesam eine komfortable Komplettlösung für Rohstoffkauf, Lagerung und Rückverkauf. Außerdem werden Indium und andere Metalle im Zollfreilager der METLOCK GmbH ausschließlich an Industriekunden ausgeliefert. So fällt beim Verkauf (nach einem Jahr Haltedauer) keine Mehrwertsteuer an. Technologiemetalle und Seltene Erden können Anlegerinnen und Anleger schon gegen eine geringe Gebühr bei METLOCK einlagern.

INDIUM KAUFEN

Sie möchten Indium kaufen oder haben weitere Fragen zu Indium als Sachwert? Wir informieren Sie gerne!

INVESTMENTABLAUF

Wie geht ein Rohstoffkauf bei TRADIUM vonstatten? Hier erfahren Sie alles über die einzelnen Schritte.